Mehr New England, mehr Menschen!

New England ist wunderschön und vieles deutlich anders als in den meisten anderen Gegenden in Amerika. Die Menschen sehen nicht überfettet aus, es gibt Märkte mit frischem Gemüse, man kann einen Supermarkt verlassen ohne 20 Plastiktüten in der Hand zu halten, in Restaurants gibt es gutes, frisches, unfrittiertes Essen und trockene Weine.

Unser erster Stop in Massachusetts ist Marblehead, ganz in der Nähe von Boston. Wir hatten unterwegs ein paar nette Leute von hier kennengelernt. Und es war es wirklich wert, dort anzuhalten – ein sehr, sehr schöner Ort mit vielen alten amerikanischen Holzhäusern, wunderhübschen Gärten drumherum und natürlich viel Wasser.

Bart hatten wir in den Bras d’Or Lakes kennengelernt, seine Familie lebt seit den 17hunderts in Marblehead und er uns seine Frau haben uns eine historische Tour gegeben…..

Christian und Linda haben uns aus Boston besucht – er hatte vor 30 Jahren mit Martin zusammen den ersten Job angefangen und war mit ihm im USA-Austauschprogramm. Christian ist bis heute dort geblieben.

Und plötzlich stand eines Morgens Rich Wilson vor unserem Boot und musterte es SEHR fachmännisch. Martin hat ihn auf einen Kaffee eingeladen – einen der besten amerikanischen Segler überhaupt! Er hat die Vendèe Globe mitgesegelt, allein non-stop auf einer Rennmaschine in drei Monaten um die Welt!!!

Von Marblehead ging es weiter nach Plymouth, von wo aus wir mit einem Mietauto Boston besucht haben.

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