Das Neueste von uns

England – sailing into Corona restrictions, again

Warmest greetings from a very cold England (Lydia wore two down jackets on top of each other)

Yesterday we walked from the marina to Hamble le Rice and had an al fresco dinner at the River Rat. It was the first night, restaurants were allowed open after many weeks of Corona limitations. What a treat!
The day before, July 3rd, was Lydia‘s birthday and we had BD dinner from a take away Fish and chips in Warsaw, outside on the habormaster´s brick wall.

Cheglia was unloaded in Southampton perfectly on time Thursday, July 2nd around 14:00.
We had a berth reservation with Hamble Point Marina. After docking there, the manager asked us to leave, again, because we wanted to stay and sleep on board. Which was officially not allowed until yesterday, Saturday July 4th, that was.

We were taken by surprise, and started calling around, until the very friendly Christina from Universal Marina allowed us in and arranged for a dock for our maintenance even though they have very few docks for larger boats. We can greatly recommend this marina with hard working people trying to find solutions and the will to help.

We will stay a few more days and wait for more suitable wind and weather to sail south west, to Treguier in Bretagne.

Fast da!

Cheglia ist fast in England angekommen!

Hotelübernachtung haben wir gestrichen – jeder Gast muss nachweisen, dass er für eine unbedingt erforderliche Arbeit dort sein muss. Das scheint sehr streng zu sein. Wir fliegen also erst morgen, am 2. Juli, dem Tag der Ankunft von Minervagracht, mit dem ersten Flug nach London. Dort werden wir von einer Pazifik-„Seglerin“, die wir im letzten Jahr auf den Marquesasinseln kennengelernt haben, abgeholt. Die Familie wohnt inzwischen wieder in London, sie fährt uns nach Southampton. Eine tolle große Hilfe! Dann hoffen wir, dass wir uns mit frischem heutigen Coronatest zu unserem Boot bewegen können, auf das passende Wetter (für die nächsten Tage sind 25-30 kn auf die Nase angesagt) warten können und dann in die Bretagne segeln können. Zurück nach Treguier, wo wir vor fast vier Jahren losgefahren sind…..

 

 

Southampton ETA 2.7.2020 – Corona times

Wir haben gerade, 29.6. 11:00, die aktuellen Satellitendaten „unserer“  Minervagracht heruntergeladen, sie hat noch etwa 900NM vor sich, dürfte demnach pünktlich am 2.7. in Southampton ankommen. Noch gibt es keinen Entladeplan. Wir wissen also noch nicht genau, wann wir bereit stehen müssen, um unser Boot in Empfang zu nehmen.

Großbritannien hat – wie immer und bei allem – natürlich auch seine eigene Vorgehensweise mit Covid 19. Einreisende müssen eine freiwillige 14-tägige Quarantäne einhalten. Klasse. Ausnahmen gibt es, u.a. für Seamen & Masters. Ich habe eine Bestätigung der Reederei, dass ich zum Empfang der Yacht um den 2.7. in Southampton auf der MV Minervagracht zugegen sein muss. Lydia hat ein seafarer enployment agreement. Schaun mer mal, ob das mit unseren englischen Segeldiplomen, Yachtmaster etc. und den Verschiffungs- und sonstigen Zolldokumenten ausreicht.

Vorsichtshalber haben wir einen Platz – mit Ende offen – in einer Marina im Hamble River (in unmittelbarer Nähe zum Entladepunkt) gebucht.

Auch vorsichtshalber haben wir die Seastart-Telefonnummer ganz oben in der Telefon-Liste gespeichert. Seastart ist eine Art ADAC in englischen Gewässern. Wir fürchten nämlich, dass unsere Batterien nach 2 Monaten Transport möglicherweise nicht mehr in bester Motorstart-Verfassung sind. Bisschen blöd, wenn wir neben dem Frachter im Wasser hängen und unseren Motor zum Wegfahren nicht starten könnten…

So, jetzt buche ich für den 1.7. Flüge nach Heathrow. Wir werden eine Nacht in Southampton im Hotel verbringen und auf Cheglia‘s Entladung am voraussichtlich nächsten Tag warten.

AGW WP (all going well, weather permitting)

Das steht auf jeder E-Mail über die mögliche Ankunft, Abfahrt „unseres“ Frachters Minervagracht.

Und jetzt ist es soweit! Zusammen mit 15 anderen Booten, von denen wir zwei sogar gut kennen, ist Cheglia geladen worden und der Frachter ist heute morgen – unserer Zeit- in Auckland losgefahren. Kurs Papeete/ Tahiti.

Wir sind jetzt doch sehr froh, dass alles so gekommen ist. Erst haben wir noch überlegt und mit Sevenstars versucht zu sprechen, ob wir nicht doch aus dem Vertrag kommen und nach Hause segeln. Aber so wie sich die Lage zur Zeit darstellt? Man kann nirgendwo ankommen, alle Grenzen sind dicht und noch schlimmer und wahrscheinlich viel nachhaltiger ist die Stimmung. Die Segler sind nirgendwo mehr willkommen. Das ist, was wir von Anderen hören, die irgendwo im Pazifik auf ihren Booten festsitzen. In der Karibik ist es ganz schwierig, der erste Hurrikan hat sich schon formiert und es werden ziemlich sicher mehr werden.

 

 

Cheglia allein unterwegs

Unser norwegischer Segelfreund Hårvart und der Neuseeländer Peter, ein professioneller Skipper, sind heute Nacht unserer Zeit mit Cheglia in Opua losgefahren und gerade in Auckland angekommen. Der Frachter ist in Australien ebenfalls losgefahren und wird voraussichtlich Donnerstag Abend ebenfalls dort seinen Anker werfen. Peter und Hårvart erledigen inzwischen die restlichen Zollformalitäten und warten auf das „Go!“. Dann werden sie Cheglia an den Frachter fahren und ab geht die Reise nach Southampton. Dort werden sie nach 6-8 Wochen ankommen. Und wir können das bis dahin hoffentlich auch 🙁

Wir waren lange Zeit unsicher, haben überlegt und uns erkundigt, ob wir den Frachtertransport irgendwie rückgängig machen können und weitersegeln. Und jetzt sind wir doch sehr froh, dass wir den Platz haben. Viele hängen z Zt. irgendwo weit weg fest und wären auch froh, ihre Boote wieder näher an zuhause zu haben. Eine Reise wie wir sie in den letzten Jahren erleben konnten,  scheint für eine ganze Weile so kaum noch möglich zu sein. Also – dass Cheglia dann bald wieder erst in England und dann wahrscheinlich Frankreich sein wird, ist sehr beruhigend.

Der letzte LH Flug Auckland – Frankfurt

Und Martin ist mit dabei! In Auckland wird der Sky Tower in den den deutschen Farben angestrahlt, denn es ist der letzte Repatriationflug des Auswärtigen Amtes. Als Dank fliegt der Lufthansa-Kaptitän eine Ehrenrunde in niedriger Höhe über die Stadt und meldet sich ganz gerührt bei den Passagieren. Nicht nur wegen dieser besonderen Situation, sondern auch weil es der wahrscheinlich letzte Flug dieser A 380 „Deutschland“ ist. In Frankfurt wird sie dann geparkt und – aus.

https://www.tvnz.co.nz/one-news/new-zealand/sky-tower-glows-in-colours-germanys-flag-mark-repatriation-flight

Martin hat Glück – alle „Älteren“ werden ins Oberdeck und in die Business Klasse umgeleitet. Dort gibt es zwar nur Minimal-Service, aber ein Bett! Knapp 12 Stunden nach Bangkok, nur einmal auftanken, kein Aussteigen, eine Stunde später geht es weiter. Nochmal 11 Stunden. Der wahrscheinlich schnellste Flug um die halbe Welt.

Und um 12.00 Uhr mittags kommt er dann endlich auch durch die Tür in das Ankunftsterminal…. Zwei Stunden dauert es von Landung zu „richtig ankommen“. Nur 50 Passagiere dürfen das Flugzeug verlassen, warten, dann die nächsten 50. Das dauert….

Und jetzt sind wir beide wieder in unserem festen, geerdeten Zuhause!

Sevenstars or seven hells? Before the shipment date

We are about to freighter our sailing vessel „Cheglia“ from New Zealand to Southampton, UK. We had been in contact with Sevenstars for a while. This trip first was announced for March 2020, and all of our planning was geared towards an early March departure.

Cheglia was still under repair in Opua, and the schedule was ambitious. I flew back to NZ on February 5th, Lydia had to stay home due to her back injury. Remember these days before Corona? You could just book a flight, depart and arrive on time – all of that  without restrictions.

We hoped for quick seatrials with our repaired Cheglia (thank you SeaPower in Opua)  to check all systems, before we contract with Sevenstars. Besides the fact, that these guys are not known for modest pricing, their contract is cut throat and not negotiable.

I signed a few contracts in my life, but this thing was a new experience. We all can appreciate, that a sea transport of a yacht is not easy. Schedules are difficult to set, maintain, and to keep. Weather, not enough bookings, diverging boat owner‘s priorities, timing with shipping companies etc.pp.

I learned a few things:

AGW WP = All goes well, weather permitting (which basically makes the schedule meaningless for the shipping company) is an official INCO term…

However: „demurrage of € 15.000“ means, this is the DAILY fee charged to the yacht owner, if the ship had to wait for a yacht, which has to make itself available with short notice.

Cancellation fees are UPWARDS of 80% of the total contract value, if cancelled at least 30 days prior to departure, going up to 100%, if cancelled short notice.

The crux is, the contract allows Sevenstars to delay the departure practically unlimited, without yacht owner had a chance to cancel the contract, or getting his 25% downpayment back – „unfair“?

Well, knowing all this we signed the transport Agreement 13.3.2020. The good news: engine, gearbox, generator, bowthruster, all work well.

Meanwhile, the estimated time for loading in Auckland had slipped to „on or about“  4.4.-15.4. … „MV Minervagracht“ was en route from Singapore.

Then, New Zealand hit the „Corona brake“  level 2 on March 21st,  two days later Level 3, and effective March 25 Level 4, practically a complete lock down, a corfew for all here, which were not deemed „essential services“. The scheduled arrival date was moved to May 3 rd and then to 5th, 2020.

Sevenstars mailed, that under Level 4 delivery crews to bring the yachts to the freighter are not considered essential services. Lock down. MV Minervagracht stopped and anchored in West Australia. And still does so today, April 6th.

https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/shipid:271518/zoom:14

to be continued

Und jetzt??? Neuseeland und Corona

Vier Monate. Fast nichts Neues von uns. Sorry, sorry! Die Beschwerden sind angekommen…

Anfang Dezember sind wir in unserem fast leeren Haus angekommen – ein schönes und komisches Gefühl! Dann das Haus für die ganze Familie weihnachtsfertig zu bekommen, war ne kleine Aufgabe.

Im Januar haben wir Familie und Freunde zwischen Mecklenburg und Norditalien besucht – mit dem neuen Auto gleich 5000 km unterwegs gewesen! Und Anfang Februar waren wir mit allen Söhnen, einer Freundin (und Hund) eine Woche im Skiurlaub. Wie schön, alle wieder um sich zu haben!

Und dort hat mich der Bandscheibenvorfall erwischt – au au au!!! Dieser kleine Vorfall (im Sinne: dieses Ereignis) hat dafür gesorgt, dass Martin allein zurück nach Neuseeland geflogen ist, um sich um die Fertigstellung der Arbeiten zu kümmern. 24 Stunden fliegen war für mich undenkbar. Bis heute kann ich nicht länger als ne halbe Stunde sitzen, und diesen Luxus habe ich auch erst seit ner guten Woche. Was übrigens auch das Schreiben unserer Seite beeinträchtigt hat (ok, keine echte Entschuldigung). Durch meine endlosen therapeutischen Spaziergänge konnte ich dafür mal wieder so richtig erleben, wie sich der wunderschöne Frühling entfaltet.

Theater in Wiesbaden

Wir hatten immer noch hin und her überlegt – weiter segeln? Teilzeit, -abschnitte vielleicht? Frachter? Corona wurde immer stärker und wir dachten – ok – segeln/reisen wird schwierig werden. Wer weiss wie lange?? Wir buchen jetzt den Frachter, dann haben wir Cheglia wenigstens wieder in Europa, also UK :((     Gesagt, getan.

Doch der ETA in Auckland begann sich immer weiter nach hinten zu verschieben: Irgendwann der Stand – 16. April. Doof, ja, aber noch akzeptabel. Ich habe den Frachter auf marinetraffic verfolgt und wurde letzte Woche mehr und mehr skeptisch als er sich von der australischen Westküste gar nicht mehr weiterbewegte. Habe Donnerstag angerufen -„Nein, alles im Zeitplan….!“ Am Freitag nachmittag kommt die Email: Es tut uns sehr leid….. irgendwie fadenscheinige Begründungen ….ETA Auckland 3. Mai! Oder gar nicht in den nächsten Monaten, war mein erster Gedanke! Kurz und gut, Martin hat den Marinaplatz für ein Jahr verlängert (mit monatlicher Kündigungsoption) und zwei von unseren Pazifiksegelfreunden, die auch dort festhängen, haben angeboten Cheglia zu übernehmen und am Tag X zum Frachter zu fahren. Und Martin steht auf der Liste vom Auswärtigen Amt für die Rückholaktion. Soooo ist das bei uns.

Das Schöne ist – die letzten drei Jahre konnten wir unbefangen und frei durch die Weltgeschichte segeln! Was für ein Geschenk. Sowieso. Und jetzt erst recht. Wir hatten wieder unser  🍀 !

Marine Industrie Qualität ist unfassbar – mit hohen Folgekosten

Wir hatten ein wenig Pech mit unserem technischen Marine Equipment. Motor, Getriebe, Generator, Bugstrahlruder, alles im Eimer, alles knapp nach Ende der Garantie.

Auf der Fahrt vom Minerva Reef nach Neuseeland ist unser Motor , ein Nanni 4.100,  nach 1909 Betriebsstunden voll Seewasser gelaufen. Das scheint ein häufiger auftretendes Problem zu sein. Wir haben mittlerweile von mehreren Boreal mit Nanni Motoren gehört, die Wasser im Motor bzw. Turbolader hatten. Wir sind 10 Tage von Minerva nach Neuseeland auf Steuerbordbug gesegelt. Die See war ruppig, die Wellen klatschten genau auf die Auspuffseite. Falsche Spezifikation von Nanni? Falscher Einbau der Werft? Ich tendiere zu Beidem.

Es war kurzfristig kein Neumotor verfügbar, also musste der alte raus, komplett überholt werden und dann wieder eingebaut werden. Allein die Ersatzteilbeschaffung für eine französische  Marke am anderen Ende der Welt ist ein Marketinglehrstück, wie man Kundenzufriedenheit abschafft.

Wir haben parallel den alten Fischer Panda 4800i Generator rausgeschmissen, der nach 450 Stunden kaputt war und mit dem Nachfolgemodell 5000i ersetzt. Was für eine Wohltat. Das schrottige Altprodukt hat uns 3 Jahre lang unentwegt mit Ausfall und Reparaturen genervt. Die neue Maschine läuft soviel runder und leiser und ich hoffe inständig: auch zuverlässiger.

Auch das Bugstrahlruder MaxPower Compact retract (ein italienisches Produkt) musste ausgetauscht werden. Hier hatte Rost das Innere der Antriebe komplett zerstört, nach 3,5 Jahren!! Die Abdeckung zum Schiffsinneren war undicht und wir hatten auf einmal einige 100 Liter Wasser im Boot. Zum Glück ist unsere Vorpiek (der Laderaum ganz vorn im Schiff) komplett abgeschottet (das Wasser konnte nirgendwo sonst hin) und konnte abgepumpt werden.

Experten Exkurs: Natürlich haben wir nicht nicht nur repariert sondern auch optimiert. Der Motor hat neue Motorlagerungen, ein neues Getriebe, einen neuen Endschalldämpfer mit grossem Rückschlagventil, und eine neue Stopfbuchse erhalten. Der 4-Flügel Falt-Propeller wurde auseinander genommen und geschmiert und feinjustiert. Boreal hat eine anderen Wassersammler für den Nanni konstruiert, der wird demnächst bei der Werft nachgerüstet. Der Generator bekam eine schwerere Schwingungsplatte und grössere Schwingungslager, sowie eine zusätzliche Dieselpumpe, die den relativ langen Ansaugschlauch befüllt.  Zunächst hatte ich etwas von Kühlwasserpumpe geschrieben. Fehler. Fake News.

Der Bowthruster hat eine neue Kontrolleinheit am Steuerstand (auf dem Foto ist noch die Behelfslösung zu sehen) die Elektro-Mechanik für Herunterlassen bzw. wieder einholen wurde penibel kalibriert. Möchte jemand rückwärts bei Seitenwind und Strom bei aufgeholtem Centerboard einparken? Bitte sehr!

Endlich funktioniert auch unsere Fernbedienung für die Lofrans Ankerwinsch wieder – inklusive Kettenlängen Anzeige. Danke,  Chris! Ich war zu blöd das Ding wieder in Gang zu bekommen. Die Besonderheit: die Fernbedienung steuert auch das Bugstrahlruder – wenn man das denn will ….

Es ist unfassbar, dass Gerätschaften zum Einbau in eine seegängige Yacht derart schlecht sein können. Klar, die Umgebung ist ausgesprochen feindlich, aber wieso überrascht dies die Hersteller eigentlich immer wieder neu?

Weil die Marine-Industrie für den Charter-Boot-Markt produziert. Tausende Boote, die für ein paar Wochen im Jahr im Mittelmeer oder in der Karibik von Bucht zu Bucht schwimmen. Für Langfahrtsegler ist das Zeug jedenfalls nicht, oder nur mit umfassenden Modifikationen geeignet.

Bei uns hat das Produktversagen zu einer Kernschmelze im Portemonnaie geführt, aber zu keiner wirklich kritischen  Situation. Es braucht wenig Fantasie, und das hätte auch schnell anders enden können. Umso erfreuter sind wir jetzt: Alles besser als neu.

 

 

 

N.Z. : Nature is king!

Nach unserer Ankunft brauchen wir erstmal ein paar Tage, bzw. Nächte zum Ausschlafen, geniessen wohlgefüllte feinsaubere Supermärkte…. Und schauen uns die Gegend um Opua an. Gleich der erste Eindruck – dieses Land ist überwältigend schön. Es gibt äussert gut gepflegte Wanderwege, auf denen wir nach so langen Zeiten mit wenig Beinarbeit zuerst ganz schön zu tun haben, um sie zu bewältigen. Und es gibt auch Lydias Freund Bob vom Marina Rental Car. Wir haben die gute alte Strassenkarte und fahren einfach mal über Land, die hügelige Landschaft ist abwechlungsreich. Hier war alles voller Kauri Urwald. Diese Baumriesen und Heiligtümer der Maori wurden abgeholzt, Farmen haben die Wälder abgelöst. Traurig, über hundert Jahre her und unumkehrbar. Die Dörfer und kleinen Städte sind ziemlich enttäuschend potthässlich, man muss aber nur in die Perepherie, in die schönen Wohngebiete fahren, da finden wir nette Bed-and-Breakfast Unterkünfte.

Und dann geht es auch schon langsam Richtung Auckland und Flughafen….