Geburtstag auf Tahiti!

In den letzten Tagen mit Marc und Nina machen wir noch eine Tour um Tahiti. 120 km lang ist die Uferstrasse- die fast einzige Strasse. Tahiti besteht aus zwei Inseln, Tahiti Nui (die größere) und Tahiti Iti. Beide sind durch eine Landenge miteinander verbunden. Auf Tahiti Iti gibt es auch noch zwei Strassen, die die Insel aber nicht einmal umrunden. Wir sehen einen großen Wasserfall, Höhlen, natürlich wieder marae – die Heiligen Stätten, hohe Surferwellen und hauptsächlich schwarze Vulkanstrände.

Die beiden fliegen erst abends ab und am Nachmittag gehen wir noch zur jährlichen Unabhängigkeitsparade – jeder der sich forbewegen kann scheint dort zu sein. 11.000 Teilnehmer von allen polynesischen Inseln! Unter ihnen auch die „Miss Tane-Vahine“ – die Schönheitskönigin des Dritten Geschlechts. Es gibt sehr viele Mannfrauen oder Fraumänner in Französich Polynesien. Sie sind hoch angesehen in der Gesellschaft. In früheren, kriegerischen Zeiten konnte der siegreiche Stamm alle Männer des unterlegenen töten. Damit die Nachkommenschaft gesichert blieb, wurde meistens der ältste Sohn als Mädchen grossgezogen. Er hat im Haushalt mitgearbeitet und auch Kinder gezeugt. Und er war „tapu“ – niemand durfte ihm etwas antun. Das Wort tabu hat es bis zu uns geschafft. Auch heute noch gibt es dieses Dritte Geschlecht und besonders in Papeete sieht man sehr viele „Mahos“.

Dann kommt der „Grosse Geburtstag“! Martin sagt „Kümmere Dich nicht darum!“ und schenkt mir einen wunderbaren Tag – ein tolles Frühstück, tagsüber verwöhnen im Luxusresort und abends eine wirkliche Überraschungsparty! Alle halten dicht. Gerade in den Tagen davor haben sich einige Boote, die wir unterwegs kennengelernt haben, in der Marina versammelt. Mit 25 Leuten feiern wir eine ausgelassene Party an Bord! Einfach toll!!!!

Meinen schönen Geburtstagsblumenkranz kann ich gleich am nächsten Abend zur Eröffnung des polynesischen Heiva-Festes nochmal ausführen. Zusammen mit der aktuellen Miss Tahiti. Ich hab keinen grossen Unterschied zwischen uns festgestellt – der halbe Meter und das halbe Jahrhundert…… ;))

Tuamotus – Tahiti

Von Fakarava machen wir noch einen Abstecher in ein kleineres, nahezu unbewohntes Atoll – Toau.

Um durch den Pass hineinzufahren, haben wir jede Menge Zeit und warten bis wir bei Slackwater gemütlich durchfahren können. Die Karten zeigen nur noch „Unkartografiert!“ Und dann ist da nichts, blaues Wasser, weisser Sand, Palmen, Ruhe pur.

Wir wollen weiter nach Tahiti und dort möglichst noch mit Tageslicht ankommen. Also starten wir morgens mit dem ersten Licht, wissend, dass es nicht der ideale Zeitpunkt für den Pass ist. Stimmt. Wir kommen an und vor uns stehen zwei Meter hohe senkrechte Wellen. Wir haben eine Boreal. Die kann das. Also Augen zu und durch. Wir haben auch 100 PS. 98 davon brauchen wir. Es rumpelt für 10 Minuten ordentlich, dann sind wir durch und segeln mit wunderbarem Wind Richtung Tahiti. Ab Mittag sieht es schon anders aus, der grosse Gennaker muss helfen. Ab Nachmittag geht dann gar nichts mehr – wahrer Wind 1-2 Kn! Ankunft bei Tageslicht wird nichts. Also Motor an, allerdings muss Martin zaubern, um noch 150 l Diesel aus dem Nebentank in den Haupttank umzutanken, ein Ventil war dicht. Das letzte Mal getankt haben wir in Panamà! Es klappt und danach sind wir entspannt. Bis es mitten in der Nacht einen riesigen Rumms macht. Zum Glück haben wir Aluminium um uns herum. Es ist auch nix zu sehn, ausser, dass wir mindestens einen Knoten langsamer sind. Hhhmmm?? Gegenstrom?? Hatten wir schon oft. Gegen Mitternacht kommen wir in einer Bucht an, ankern und schlafen erstmal. Am nächsten Morgen taucht Martin. Wir haben nachts einen ganzen Baum mitgenommen, der sich vor dem Schwert verkeilt hatte! Kein Wunder, dass wir langsam waren. Ok, Baum weg, Anker hoch und Richtung Papeete Marina. Grosse Überraschung – sie haben Platz für uns. Und wir sind nach fünf Monaten mal wieder mitten in einer Stadt. Wie schön!

Wir machen sauber, räumen auf und unsere riesiggrosse „Garage“ aus, holen unser Ersatzteil für den Generator aus dem Zoll und Martin versucht sich an der Reparatur. Nix. Als nächstes haben wir einen Generatorexperten an Bord. Nix. Und es ist Freitag nachmittag vor Pfingsten.

Dafür treffen wir hier viele Bekannte – die vier jungen, verwegenen bretonischen docteurs, die mexikanische Familie, die schweizer-deutsch-US-polnische Crew von Itsara und unsere Münsteraner-chilenischen Freunde Jutta, Osvaldo, Theo und Antonia, die mit meinem Panamahut zuckersüss aussehen.

Fakarava 2

Fakarava South Pass! Das hat bei Tauchern einen grossen Namen. Und wir hören von anderen, dass es wirklich sehenswert ist. Wir segeln innerhalb des Atolls mit wunderbarem Wind und ohne Wellen dorthin. Schon unsere erste Ankerbucht im Süden, Harifi, ist traumhaft schön. Blau- und Türkistöne in der Lagune, weisse Brecher rollen von aussen heran, Palmenstrand, Fische cruisen unterm Boot….. Nach zwei Tagen dort geht es noch ein Stündchen weiter zum Pass. Hier wird das Ankern zur Herausforderung: Jede Menge kleinere und auch meterhohe „Bummies“ aus Korallen, die auf jeden Fall immer die Stärkeren sind. Also mit dem Boot dagegen zu rammen – keine gute Idee. Die Ankerkette drumzuwickeln – auch keine gute Idee. Aber es klappt. Und schon schauen die ersten Haie vorbei. Denn dafür ist der schmale, tiefe Pass bekannt: Hunderte Haifische liegen und schwimmen dort rum und lassen sich alle mit der kräftigen Strömung das Futter zwischen die Zähne spülen. Und mitten im Pass lassen wir uns bei Slack von unserem Begleitboot ins Wasser fallen und gehen schnorcheln…. Wow!

Am Nachmittag laufen wir durch das 30-Seelen-Dorf und fragen drei Fischer, ob wir einen Fisch, den sie gerade aus dem Wasser geholt haben, bekommen können. Sofort holen sie einen Grill ran, legen getrocknete Palmenbätter und Kokosnussschalen darauf. 15 Min später werden wir in ihr Haus zum Essen eingeladen. Wie schön!

Am nächsten Tag ist Mittwoch!!! Das Versorgungsschiff legt direkt vor dem kleinen Supermarkt an. Der ist rappelvoll, für zwei Stunden. Dann ist alles weg. und es bleiben wieder – Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch.

Wir leihen uns Fahrräder und radeln die -na klar, einzige Strasse – entlang. Am Ende liegt eine kleine Perlenfarm. Wir können uns genau anschauen wie ein Kern in die Auster gelegt wird und sie dann in 18 Monaten eine Perle drumherum bilden kann. Und was für eine  schöne Überraschung – unsere drei Fischer sind die Austern-Experten auf dieser Farm!

Fakarava gefällt uns sehr gut. Mit dem Dorf Rotoava im Norden, der wunderschönen Bucht im Süden und natürlich dem Südpass – das Klischee passt 100%. Paradies!

Und übrigens – 20.000 Seemeilen haben wir in Fakarava unterm Kiel.

Tuamotus – Fakarava

Am Nachmittag wollen wir zu den Tuamotus aufbrechen und die schönen Marquesas verlassen. Da paddelt „Mr. Stevens“ heran und lädt uns zu einem Dinner an seinem Strand ein. Uns und drei andere Paare. Seize the moment, denken wir und beschliessen unsere Abreise um ein paar Stunden zu verschieben. Mr. Stevens lebt in einer Grashütte am Strand, sammelt Kokusnüsse ein, fischt und schleppt manchmal ein paar Arme voll Holz vier Stunden lang durch den dichten Regenwald ins Dorf. Dafür bekommt er Reis oder Ähnliches. Die Segler in der Bucht geben ihm Wasser, wenn es nicht geregnet hat (und sie –anders als wir – einen funktionierenden Wassermacher haben). Er sieht aus wie ein am-Strand-lebender-Bilderbuch-Polynesier. Wow! Wir Frauen können gar nicht mehr wegschauen! Sein richtiger Name? Ein Geheimnis. Wir sitzen auf Palmwedeln im Sand und hören seine Botschaft, die wir durch die Welt tragen sollen: Love. Smile. Ask (bevor Du Dir etwas von seinem Strand nimmst). In einem Blatt serviert bekommen wir von ihm gesalzenes Wildschwein mit Kokusnussreis und irgendeinem köstlichen Gewürz. Ein Geheimnis. Und er bringt uns den Haka bei: „HUU HAA HUU HAARRR…“ Fotos kommen gar nicht in Frage. „All in your heart!“ Im Dunkeln stechen wir in See.

600 NM, vier Nächte, drei Tage und wieder um einen Köder und Angelschnur ärmer, kommen wir im ersten Licht vor dem Nordpass zum Atoll Fakarava an. Das Wasser brodelt wild, stehende Wellen, da fahren wir so nicht durch. Abdrehen und zwei Stunden treiben lassen bis „Slackwater“ ist, also keine Flut mehr und noch kein Ebb-Strom. Dann kommen wir ruhig durch den Pass – und rein ins Atoll. Diese Kringel liegen hier einfach mitten im Pazifik. Das ist unfassbar. Innen die ruhige Lagune, draussen der weite Pazifik. Die Lagune ist echt groß, ca. 50 km lang und 20 km breit. Aber der schmale Ring aus Vulkangestein ist gerade mal drei Meter hoch und vielleicht 300 m breit. Wie lange das noch gut geht?

Fakarava ist das zweitgrösste Atoll in den Tuamotus, ca. 800 Menschen leben hier, die Hälfte im Dorf Rotoava. Einmal in der Woche kommt das Versorgungsschiff aus Tahiti – mittwochs. Wir kommen Donnerstag an, da gibt es an Frischem noch Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch. Das war’s. Und natürlich täglich frisches Baguette, Croissants und ein himmlisches Cafè am Strand mit Galettes. Vive la France! Und alles sieht aus wie Fototapete – grandios! Hoffen wir, dass wir eine Lösung gegen den Anstieg der Meere finden und diese wunderschöne Welt noch erhalten bleibt. Wir wollen weiter zum Südpass von Fakarava – unsere beiden anderen Borealfreunde kommen uns entgegen. Keine Frage, wir drehen um!

Hiva Oa und Tahuata

Marquesas – wilde, zerklüftete, steil hoch aufragende Felsen. Tropisches, farbenfrohes, dichtes Grün. Auffällig sauber und aufgeräumt. Freundlich grüssende und lachende Menschen. Eher rund – runder Körper, runde Köpfe, runde Nasen, …. Und die Marquesas sind französisch. Zu unserer grossen Überraschung gibt es auf Hiva Oa gleich zwei Supermärkte. Nicht so gross, aber mit Brie, französischer Salami, Eclairs und immer frischem Baguette! Wir gehen begeistert einkaufen – nur auf die Preise zu schauen und vom Pazifischen Franc auf Euro umzurechnen, haben wir lieber sofort eingestellt.

Hier hat Paul Gauguin gelebt, nachdem es ihm auf Tahiti „zu bunt“ geworden war, und hier ist auch sein Grab. Ebenso wie das von Jacques Brel. Weisse Blumen wie auf den Bildern von Gauguin tragen die Frauen heute immer noch hinterm Ohr und das sieht sehr schön in den schwarzen Haaren aus.

Gegenüber von Hiva Oa liegt die kleine Insel Tahuata mit ihrem Hauptort (winziges Dörfchen) Vaitahu. Die Namen und die Sprache hier sind echtes Gehirnjogging. Aber zum Glück können sie ja noch Französisch und wir zumindest englisch. Und Gestensprache, die funktioniert immer. Weil wir auf das Ersatzteil für unseren Generator warten müssen, machen wir zwischendrin einen Abstecher auf diese Insel. Und erleben dort etwas Seltenes: Drei Boreals in einer kleinen Bucht mitten im Pazifik! „Alutia“ mit Olaf und Brigitta aus Norwegen, „Mille Momenti“ mit Laila, Harvard und dem 9-jährigen Julian auch aus Norwegen und wir! Superschönes Schnorcheln dort und jeden Abend eine Boreal-Party auf einem anderen Boot.

Und noch ganz kurz zu unserer langen Kommunikationspause: Generator geht nicht, also ist Rechner laden (um Fotos für Webseite zu formatieren) gar nicht so einfach, SIM Karten waren „gerade ausverkauft“ als wir herausgefunden hatten, wo es die gibt. Also Rechner 45 min zum einzigen Restaurant (mit halbwegs funktionierendem Internet) schleppen, dort gegen Abendessen das Passwort bekommen. Dann wieder 45 min zurücktragen.

Ankommen! In Hiva Oa

Zuerst – so schön, dass viele von Euch Positionen verfolgt, gute Wünsche geschickt haben, Kommentare gepostet und irgendwie dabei waren!!! Danke! Und danke, Peter, für Deinen klasse Einsatz als Relaystation!!!

Drei Tage lang sind wir jetzt schon in Atuona auf Hiva Oa. Die Zeit war ausgefüllt mit schlafen, mit Buddyboats die Ankunft feiern, herausfinden. Wo müssen wir einklarieren? Öffnungszeiten? Einkaufen? Was gibt es überhaupt? Internet? Um Ersatzteile kümmern. Der Fußweg ins Dorf, zum einzigen Restaurant usw. dauert jeweils 45 min – eine Richtung.

Und das tut gut! Nach drei Wochen ohne Auslauf. Allerdings macht man unterwegs auch Training. Zb. Brot backen oder kochen mit Seegang. Da muss ich ganz schön ausbalancieren. Aber nach einigen Tagen klappt es gut. In den ersten Tagen ist Martin Koch, bzw.. haben wir vorgekocht. Da haben wir doch ziemlich rauhe Bedingungen, hohe , z. T. konfuse Wellen, immer Wind von der Seite. Das heißt, man lebt ständig seitlich bergauf oder bergab. Waschen, Zähneputzen, essen, sitzen, liegen (schlafen ging gar nicht gut), von der Toilette rutschen und natürlich Segel wechseln, steuern, alles in Schräglage. Mir geht es dabei erstmal nicht so gut. Dazu kommen zwei rund um die Uhr triefend nass geschwitzte Männer. Meine Nase ist im Moment  sowieso überempfindlich. Also, die ersten sechs Tage sind für mich anstrengend. Und ich bin so unendlich dankbar, dass Nico an Bord ist. Nur wir beide? Mit Nachtwachen, schlechtem Schlaf, vielen Wind- und Segelwechseln, das wäre sehr hart gewesen. Gerade hab ich mich “eingeschaukelt”, dann zerbricht unser heiliges Yoghurtglas bei einer Welle, dann geht der Generator kaputt. Mit Bordmitteln und -händen irreparabel.  Und noch zwei Wochen auf See. D.h. unser Wassermacher funktioniert nicht, kein neues Frischwasser mehr. Keine Waschmaschine mehr. Kein Aufladen vom Rechner. Aufladen von Bootsbatterien geht über den Motor und unseren Wassergenerator. Und um den Motor nicht zu sehr zu quälen, heißt es nach ein paar Tagen, auch kein Plotter mehr. Das Ding verbraucht riesig viel. Wir arbeiten mit den anderen Instrumenten und unseren Augen. Ein einziges Boot sehen wir in den drei Wochen. Dafür zum Teil atemberaubende Sternenfülle der südlichen Hemisphäre – Kreuz des Südens, Magellanwolke. Orion auch in Schräglage. Zwischendrin gibt es einige Geburtstage (Alexander bekommt sogar einen Geburtstagskuchen – gebacken, nicht überreicht. Es ist immer ein Highlight des Tages eine Nachricht zu schreiben oder über Sat Telefon zu gratulieren. Mit unseren Buddyboats, die ungefähr im gleichen Zeitraum den Pazifik überqueren, tauschen wir täglich Positionen aus und können mit unserem Iridium Go auch kurze Nachrichten schicken. Dann kommt Halbzeitparty und plötzlich zählen sich die Meilen wie von allein runter. Und dann sind wir da. Genau 20 Tage ohne Land. Geschafft! Ich bin stolz, auf mich, auf meine beiden Männer, besonders Martin, auf unsere zuverlässige Cheglia.

Hiva Oa sieht wunderschön aus. Ganz andere Natur und Topographie als alles, was wir bisher gesehen haben. In den nächsten Tagen werden wir eine Tour über die Insel machen. 

 

Galapagos – Flaute!

Für eine Woche soll es nach allen Windvorhersagen über hunderte Kilometer keinen Wind geben. Das ist nicht ungewöhnlich direkt am Äquator, denn hier steht die Sonne senkrecht und Land wie Wasser wird so stark erhitzt  wie sonst nirgendwo auf dem Globus. Warme Luft ist leicht Luft und die steigt bis ca. 18 km auf. Dann ist sie so abgekühlt, dass sie nicht weiter aufsteigen kann und bewegt sich auf der Nordhalbkugel nach Norden und auf der Südhalbkugel eben nach Süden. Die Winde entstehen. Und in der Mitte passiert nichts.

Diese Zone nennt man Innertropische Konvergenzzone (ITCZ) und die verschiebt sich regelmäßig, ist nicht überall gleich breit. Also warten wir, dass die ITCZ sich nach Norden verschiebt, dann gibts im Süden wieder Wind.

Innertropische Konvergenzzone

Wir nutzen die Zeit und fahren nochmal nach Santa Cruz zurück, dort gibt es mehr zum Einkaufen und auch wieder Internet! So kann ich hier nochmal aktualisieren. Allerdings, um Fotos hochzuladen, muss ich um 6 Uhr aufstehen, danach, wenn alle wach sind, klappt es nicht mehr. Und ich habe noch so schöne Videos. Aber das habe ich nach stundenlangem Ausharren, um nichtmal 30 % eines einzigen, sehr weit runter komprimierten Videos hochladen zu können, aufgegeben. Sorry….